Pinkes Kokain kaufen
„Pinkes Kokain“ oder „peruanisches rosa Kokain“ ist die gängige Slangbezeichnung für synthetisches Phenylethylamin 2C-B. Es handelt sich um eine beliebte Designerdroge, die aufgrund ihrer stimulierenden und psychoaktiven Wirkung häufig in Clubs und auf Partys konsumiert wird. Die Bezeichnung „Pink Coke“ ist irreführend, da es keine chemische Ähnlichkeit mit Kokain aufweist, welches ein pflanzliches Hydrochlorid ist.
Der Harvard-Organiker Alexander Shulgin, bekannt für seine Arbeit mit Methylendioxymethamphetamin (MDMA oder Ecstasy), entwickelte Phenylethylamin 2C-B ursprünglich in den frühen 1970er-Jahren. Als Libido-Steigerer und Mittel gegen Erektionsstörungen vermarktet und verkauft, wurde Phenylethylamin 2C-B unter den Namen Performax oder Erox vertrieben. 1995 stufte die US-amerikanische Drogenbekämpfungsbehörde (DEA) die Droge als Betäubungsmittel der Liste I ein, da sie zu dem Schluss kam, dass sie keinen akzeptablen medizinischen Nutzen habe und ein hohes Missbrauchspotenzial aufweise.
Im letzten Jahrzehnt erlebte Phenylethylamin (2C-B) als Partydroge ein Comeback, das seinen Ursprung in der Clubszene Süd- und Mittelamerikas hatte, wo es als „rosa Kokain“ oder „Bromo“ bekannt wurde. Drogenhersteller produzieren die Droge üblicherweise als Pille oder rosa Pulver, das oral oder intranasal eingenommen wird.
Macht rosa Kokain süchtig?
Über die Wirkungen von 2C-Drogen ist noch immer wenig bekannt, doch ein kürzlich durchgeführtes Experiment an Mäusen zeigte, dass 2C-B süchtig macht. In diesem Experiment wurden Veränderungen im Gehirn und Suchtpotenzial von 2C-B mit denen von Methamphetamin verglichen.
Trotz der begrenzten Forschungslage besteht ein hohes Missbrauchspotenzial und ein Risiko für Nebenwirkungen. Nach wiederholtem Konsum kann sich eine Toleranz entwickeln, sodass Sie immer höhere Dosen benötigen, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Hohe Dosen von rosa Kokain können zu schweren und lebensbedrohlichen Komplikationen führen.
Wenn Sie oder ein Angehöriger mehr Informationen über Suchtbehandlungsprogramme wünschen, wenden Sie sich bitte an Ark Behavioral Health, um mit einem Spezialisten zu sprechen.
Welche Wirkungen hat rosa Kokain?
Nach der Einnahme erreicht die Wirkung von rosa Kokain nach etwa zwei Stunden ihren Höhepunkt, kann aber vier bis acht Stunden anhalten. Die Wirkung variiert je nach Dosis. In kleinen Dosen kann die Droge zu Herzrasen, gesteigerter Sinneswahrnehmung und einem Gefühl leichter Euphorie führen. Höhere Dosen können Herzrasen, Übelkeit und Erbrechen, leichte bis schwere Halluzinationen und verstärkte Unruhe verursachen.
In sehr hohen Dosen kann rosa Kokain Atemdepression, Krampfanfälle oder ein sogenanntes Erregungsdelir auslösen, das zu Unterkühlung und möglicherweise tödlichem Herzstillstand führen kann.
Da es häufig in illegalen Laboren hergestellt und nicht von der EMA reguliert wird, ist es oft unmöglich zu wissen, wie stark die eingenommene Dosis ist. Der Hersteller streckt das rosa Kokain möglicherweise mit anderen, unbekannten Chemikalien oder Drogen, und diese Kombinationen können die Nebenwirkungen verstärken.
Ist rosa Kokain mit Kokain vergleichbar?
Rosa Kokain ist üblicherweise eine rosa Pille oder ein rosa Pulver, das oral eingenommen oder nasal geschnupft wird. Es sollte nicht mit Kokainhydrochlorid verwechselt werden, dem pflanzlichen Stimulans, das als feines, weißes Pulver vorliegt.
Kokain ist ein Stimulans des zentralen Nervensystems, das die Dopaminrezeptoren im Gehirn beeinflusst. Obwohl rosa Kokain Dopaminrezeptoren beeinflussen kann, zeigen die meisten Studien, dass es Serotoninrezeptoren beeinflusst.
Pink Coke vs. Kokain: Was ist der Unterschied?
Dieses Kokain und herkömmliches Kokain weisen einige Gemeinsamkeiten auf, darunter das Risiko von Sucht und Abhängigkeit. Kokain ist eine konzentrierte, raffinierte Form der Kokapflanze, bekannt als Kokainhydrochlorid. Kokain wirkt sowohl stimulierend als auch betäubend, weshalb es auch medizinisch eingesetzt wird und in Deutschland als Substanz der Anlage II eingestuft ist.
Pink Coke hingegen ist eine synthetische Phenylethylamin-Droge, die ihre psychoaktive Wirkung durch die Reaktion mit dem körpereigenen Serotoninsystem entfaltet.






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